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Templiner Kräutergarten Saatgut - Pflanzgut - Zubehör
Filipendula ulmaria - Echtes Mädesüß (Saatgut)

Artikelnummer: Fili01s

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Bio-Saatgut

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ME: 1 g (~2200 Korn)

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Schöne Wildstaude hilft beim Schmerz

Die weißen Blütenrispen dieser heimischen Wildstaude leuchten im Sommer auf feuchten Wiesen, in Auwäldern, an Bachrändern und Gräben weithin. Sie duften - je nach Duftempfinden - nach Mandeln oder blumig-herb bis würzig-herb oder nach etwas weniger schmeichelhaftes.

Schön wirkt das Mädesüß im Feuchtebereich eines Naturgartens gemeinsam mit Blut-Weiderich. Bei genügend Platz können Sie Beide verwildern lassen.
Es wächst aber auch auf normalem Gartenboden mit guter Wasserversorgung.

Aus den Blüten können Sie einen aromatischen Tee zubereiten. Sie können Sie auch für Teemischungen, für Ansatzschnäpse und Liköre verwenden.

Die in Filipendula ulmaria enthaltene Salicylsäure soll schmerzlindernd, fiebersenkend, krampflösend, harntreibend, schweisstreibend, zusammenziehend, herzstärkend und äußerlich narbenheilend wirken.
Die Pflanze soll bei Erkältungskrankheiten helfen. Bei fiebrigen Erkältungskrankheiten wird eine Schwitzkur empfohlen.
In der Volksheilkunde wird die Pflanze weiterhin bei Blasen- und Nierenleiden, bei Magenerkrankungen und zur Wundheilung verwendet.

Für die Raupen des Mädesüß-Perlmuttfalter ist die Pflanze das hauptsächliche Futter.

Der Name Mädesüß kommt möglicherweise von 'Mahd', da die Pflanze zur Zeit der Heuernte blüht und dem Heu ein besonderes Aroma verleiht. Mädesüß könnte jedoch auch eine Abwandlung von 'Met' sein, da seine Blätter zur Aromatisierung diesem Getränk zugegeben wurden.
Das Echte Mädesüß sollen schon die keltischen Druiden als Heilpflanze genutzt haben. Auch wurde sie als Streukraut zur Aromatisierung der Wohn- und Schlafräume verwendet.
Imker frühere Jahrhunderte sollen ihre Bienenstöcke mit dem Kraut ausgerieben haben, um ihre Bienen an den Bienenstock zu binden und das Volk zusammenzuhalten. Deshalb nannten sie die Pflanze 'Immenkraut'.
1839 isolierten zwei deutsche Chemiker aus der Staude die Salicylsäure und nannten sie Spirsäure (Säure aus der Spierstaude). Im heutigen Markennamen findet sich dies noch wieder, denn das »A« steht für Acetyl und das »spirin« für »Spirsäure«.
Haltbarkeit: mehrjährig
Winterhärte: winterhart in Zone 3 - Zone 7
Blüte: weiß • Juni - August
Wuchsform: aufrecht, horstig
Wuchshöhe: bis 100 cm
Standort: Sonne - Halbschatten
Boden: frisch - feucht • nährstoffreich • humos
Verwendung: Heilpflanze • Teepflanze • Duftpflanze • Färbepflanze • Zierpflanze
Synonyme: Spiraea ulmaria, Bärmutterkraut, Bocksbart, Falscher Holler, Wilder Holler, Immenkraut, Johanniswedel, Krampfkraut, Metkraut, Rehstauden, Rüsterstaude, Spierstaude, Sumpf-Spirä, Ulmenspiere, Wiesengeißbart, Wiesenkönigin, Wiesenspierstaude, Wiesensüß, Wilder Hirsch, Wurmkraut, Ziegenbart
Besonderheit: -
Familie: Rosaceae - Rosengewächse
   Jan Feb Mar Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Aussaat Vorkultur                                                
Aussaat Direkt                                                
Pflanzung                                                
Ernte                                                

Aussaathinweis: K6
Anzucht: einfach
Saatgutbedarf bei Vorkultur: 0,5 g / 100 Pflanzen
Saatgutbedarf bei Direktsaat: kA
Saattiefe: flache Ablage
Pflanzenabstand: 40 cm • 6 Pflanzen/m²
Hinweis: -
Selbstaussaat: Ja
Weitere Informationen zur Pflanze und deren Kultur und Verwendung finden Sie hier:
Kontaktdaten
Berechnung Gewicht < > Korn

Tausendkorngewicht (TKG): 0,45 g

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Berechnung Gewicht < > Anzahl Pflanzen

Saatgutbedarf für 100 Pflanzen: 0,5 g

Gewicht   Anzahl Pflanzen
g < ~ > Stück



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